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Therese Meilinger verstärkt Postteam

Bürgermeister und Therese Meilinger
Therese Meilinger, kurz auch nur "Resi" genannt, wurde von Bürgermeister Hans Fent willkommen geheißen. Foto: Petra Lezius-Pratsch

"Ich fühle mich schon sehr wohl innerhalb des Postteams" strahlt Therese Meilinger bei der offiziellen Begrüßung durch Bürgermeister Hans Fent. Die examinierte Krankenschwester lebt mit ihrer Familie in Längholz. Die Mutter von fünf Kindern im Alter von 8 bis 23 Jahren und ist nun an drei Tagen in der Postagentur vor Ort. "Die Teilzeittätigkeit ist perfekt für mich", erzählt die 45-jährige zierliche Frau, die mit ihrer Familie außerdem einen Pferdepensionsstall betreibt. Sofern sie noch die Zeit findet, ist sie in ihrer Freizeit gerne in der Natur unterwegs und liebt die Gartenarbeit. Auch das kulturelle Interesse wird bei ihr großgeschrieben. "Ich gehe sehr gerne ins Museum. Leider finde ich nur selten die Zeit dafür", bedauert Resi. 

4b freut sich über Einladung ins Rathaus

Bürgermeister und Goldenes Buch
Wunderschöne Einträge zieren das Goldene Buch der Gemeinde. Foto: Petra Lezius-Pratsch

"Wie viele Stimmen hatten Sie bei der Bürgermeisterwahl?, Was gefällt Ihnen am besten an ihrem Amt? Wer leitet die Verwaltungsgemeinschaft?" - Bürgermeister Hans Fent bekam beim Besuch der Klasse 4 b der Grund- und Mittelschule Aßling eine Flut an Fragen gestellt, die sich die Mädchen und Jungen vor ihrem Besuch im Rathaus gut überlegt hatten. Ganz genau wollten es alle wissen, was es mit dem "Goldenen Buch" auf sich hat und wer sich darin verewigen darf. Viele Persönlichkeiten sind dort bereits eingetragen und nur zu besonderen Anlässen wird das Buch benutzt. Apropos besondere Anlässe - da kommt dann auch die Bürgermeisterkette zum Vorschein. "Aktuell ziehe ich bei Trauungen im Ratszimmer die Kette an", erklärt das Gemeindeoberhaupt und gibt geduldig Auskunft über das Schmuckstück. 
Einige Kinder staunten nicht schlecht, dass das Bürgermeisteramt kein Lehrberuf ist, sondern mit der entsprechenden Qualifikation praktisch jeder ausüben kann. "Man muss natürlich gewählt werden", erkärte Hans Fent. Nach knapp einer Stunde waren alle Fragen beantwortet und die Kinder freuten sich über ein Erinnerungsfoto vor dem Rathaus. "Vielleicht sehen wir uns bei der nächsten Gemeinderatssitzung", lud das Gemeindeoberhaupt die Schülerinnen und Schüler ein. 

23 Grundschüler besuchen Rathaus

"Dürfen Kinder auch in die Gemeinderatssitzung?, Wer schreibt etwas ins Goldene Buch der Gemeinde? Warum gibt es eine Bürgermeisterkette?" - der Fragenkatalog der wissbegierigen Schülerinnen und Schüler der Grund - und Mittelschule Aßling war lang und wurde geduldig von Bürgermeister Hans Fent beantwortet. Im Rahmen ihres Heimat- und Sachkundeunterrichts hatten sich die 23 Viertklässler gemeinsam mit ihrer Lehrerin Lena Wimmer auf den Weg gemacht und wollten sich vor Ort ein Bild der Thematik "Gemeinde" machen. Nach einem Rundgang durch die "Ampletzervilla" war vor allem das Bürgermeisterbüro ein Magnet. Als sich spontan eine Kindersprechstunde entwickelte gab es für viele kein Halten mehr und in kürzester Zeit waren die unterschiedlichsten Wünsche vorgebracht.  Anschließend nahm sich Bürgermeister Hans Fent viel Zeit und zeigte sowohl die Bürgermeisterkette als auch das Goldene Buch der Gemeinde. Die besonders schönen Einträge wurden dann gleich näher in Augenschein genommen und bewundert. Die Bürgermeisterkette hatte es so manchem angetan. Dass man erst nach seiner Amtszeit mit einem Taler und eingraviertem Namen und Amtszeit dort verewigt wird, war bisher so manchem Schüler nicht klar. Wie im Flug verging der Besuch, der mit einem gemeinsamen Erinnerungsfoto vor dem Rathaus endete.

Kinder und Bürgermeister
Geduldig erklärte Bürgermeister Hans Fent die Bedeutung der Bürgermeisterkette. Foto: Petra Lezius-Pratsch

Aßlinger Bürgerbüro am Kirchplatz eröffnet

Die Verwaltungsgemeinschaft Aßling feierte Premiere - seit Mitte April befindet sich in zentraler Lage das Bürgerbüro. Was bisher aus Platzgründen im Rathaus nicht möglich war, wird am Kirchplatz 2 nach erfolgreich durchgeführten Umbaumaßnahmen realisiert. „Wir freuen uns sehr, den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu optimieren“, betonen Aßlings Bürgermeister Hans Fent, Claudia Streu-Schütze (Bürgermeisterin Emmering) und Dr. Eduard Koch (Bürgermeister Frauenneuharting) im Gleichklang.

Hell und lichtdurchflutet präsentieren sich die rund 110 m² großen Räumlichkeiten, die in zwei Bereiche unterteilt sind. Im Eingangsbereich gelangen die Bürger barrierefrei über eine Rampe in die Wartezone, die ausreichend Sitzmöglichkeiten bietet. Gleich anschließend werden an zwei Servicetischen von Yvonne Jergens und Lea Sewald u. a. die komplette Bandbreite des Pass- und Meldeamtes bearbeitet. Dank einer großen Trennwand ist jetzt auch der Persönlichkeitsschutz jedes Einzelnen gewährleistet. Es soll hier auch einen Passfoto-Automaten geben, so dass jeder direkt vor Ort die nötige Aufnahme für die Beantragung der Ausweise erstellen kann.

„Wir haben in den neuen Räumen viel mehr Stauraum und müssen nicht mehr durch eine Glasscheibe wie bisher im Rathaus mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren“, freuen sich die beiden Sachbearbeiterinnen Yvonne Jergens und Lea Sewald, die das Bürgerbüro werktags von 8 bis 12 Uhr und zusätzlich jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr öffnen. Geplant ist in naher Zukunft in puncto Bürgerservice zusätzliche Öffnungszeiten anzubieten. „Wir möchten außerdem einen Tag in der Woche bereits um 7 Uhr öffnen, damit man als Berufstätiger noch schnell vor Arbeitsbeginn seine Behördengänge erledigen kann.“, betont Geschäftsleiter Wilfried Graupe und ist sich sicher, dass dieses Angebot großen Anklang findet. Zudem möchte die Verwaltung einen weiteren Nachmittag das Bürgerbüro öffnen. Der genaue Tag steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig bekannt gegeben.  Neben den Aufgaben des Pass- und Meldeamtes läuft über die beiden Mitarbeiterinnen auch das Buchungssystem für Gemeindesaal und Ratszimmer, die sich gleich gegenüber befinden und somit Besichtigungen und Schlüsselübergaben auf kürzestem Weg stattfinden können.

An neuem Standort befindet sich nun auch das Ordnungs- und Sozialwesen mit Gewerbe- und Gaststättenrecht. Martin Warta ist der Sachbearbeiter für diese Themen und hat dank der großzügig gestalteten Räume endlich auch mehr Platz. Für Beratungsgespräche steht ein kleiner Besprechungstisch zur Verfügung und selbstverständlich ist auch hier die Diskretion gewahrt.  Selbstverständlich können auch außerhalb der Öffnungszeiten Termine vereinbart werden.   

Aßlings älteste Bürgerin wird 103 Jahre

Familie Viehhauser
Katharina Viehhauser freut sich gemeinsam mit ihren Kindern (von links) Katharina Viehhauser, Ludwina Gartner, Ludwig Viehhauser und Marianne Schabmair über den Besuch von Aßlings Bürgermeister Hans Fent (rechts). Foto: Michael Hamel

Sie hat zwei Weltkriege erlebt und kann eine ganze Menge aus ihrem Leben erzählen - Katharina Viehhauser aus Haar. Kein Wunder, denn erst kürzlich feierte die sympathische Jubilarin ihren 103. Geburtstag und freute sich über zahlreiche Glückwünsche aus nah und fern. Neben Post vom Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder reihte sich Aßlings Bürgermeister Hans Fent in die Gratulantenschar ein. Mit einem prall gefüllten Präsentkorb im Gepäck gratulierte das Gemeindeoberhaupt seiner ältesten Bürgerin und ließ sich die eine oder andere Anekdote aus dem facettenreichen Leben der 103-Jährigen erzählen. „Für ihr Alter ist meine Mutter noch recht fit“, freut sich ihr Sohn Ludwig Viehhauser, der gemeinsam mit seiner Schwester Katharina Viehhauser seine betagte Mutter betreut. Auch die beiden anderen Schwestern Marianne Schabmair und Ludwina Gartner kümmern sich um sie und sind froh, dass ihr Mutter noch so rege am Alltagsleben teilnehmen kann.
„Selbstverständlich kann sie sich nicht mehr selbst versorgen“, erzählt Ludwig Viehhauser und freut sich, dass sie sich trotz körperlicher Einschränkungen noch mit ihrem Rollator eine gewisse Selbstständigkeit bewahrt hat. Sie ist eine sehr gläubige Frau, liest sehr viel, ist vor allem ein großer Fan von Sendungen im Bayerischen Fernsehen und zeigt Interesse am aktuellen Tagesgeschehen. 
7 Enkel und 7 Urenkel
Geboren und aufgewachsen ist die 103jährige in Boing bei Rettenbach und musste bereits als Kind gemeinsam mit ihren vier Geschwistern auf dem elterlichen „Eichnerhof“ mithelfen. Einer ihrer zwei Brüder starb bereits mit 16 Jahren und zwischenzeitlich ist sie die letzte Überlebende der Geschwisterschar. „Das waren damals harte Zeiten“ erinnert sich Katharina Viehhauser, die als gelernte Näherin zu den Leuten nach Hause zum Arbeiten ging. 1947 lernte sie dann ihren Mann Ludwig in Tegernau beim Tanzen kennen und vier Jahre später folgte die Hochzeit in der St. Martinskirche in Steinkirchen. Die beiden gründeten eine Familie, bekamen vier Kinder und 1950 folgte der Hausbau in Haar bei Steinkirchen. Die Jahre vergingen und die Familie wuchs stetig an. 1999 starb ihr Mann, aber allein war Katharina Viehhauser dennoch nicht. 
Sieben Enkel und sieben Urenkel machen bei der rüstigen Oma bzw. Uroma gerne einen Besuch und trotz deren Schwerhörigkeit lassen sie sie an ihrem Leben teilhaben. „Wir müssen halt nur etwas lauter sprechen“, schmunzelt Ludwig Viehhauser. Bei einem leckeren Stück Kuchen wird Katharina Viehhauser schwach und Pflicht ist auch die tägliche Halbe Bier, die sie sich zur Brotzeit jeden Abend schmecken lässt.
Auf die Frage, was sie sich noch für das nächste Lebensjahr wünscht muss Katharina Viehhauser nicht lange überlegen. „Gesundheit und viel Zeit im Kreis meiner Familie“, strahlt die Jubilarin und lässt sich ein Glas Eierlikör schmecken.  

Bürgermeister gratuliert zum Fachwirt

Bürgermeister und Quirin Maas
Bürgermeister Hans Fent gratulierte Quirin Maas zur bestandenen Prüfung. Foto: Petra Lezius-Pratsch

Den erfolgreichen Abschluss seiner Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt BL II konnte kürzlich Quirin Maas feiern und wurde von Aßlings Bürgermeister und VG Vorsitzendem Hans Fent im Namen der Verwaltung dazu beglückwünscht.

2020 hatte der 22-jährige Emmeringer bereits seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der VG Aßling beendet und startete  ein Jahr später mit der zweijährigen Qualifizierung. Quirin Maas ist im Rathaus Aßling Sachbearbeiter für Vertragswesen und stellvertretender Geschäftsleiter. 

Neuer Mitarbeiter in der Bauabteilung

Martin Schuster und Bürgermeister Fent
Bürgermeister und VG-Vorsitzender Hans Fent und Martin Schuster. Foto: Petra Lezius-Pratsch

Seit 1. Oktober 2023 verstärkt Martin Schuster das Team in der Bauabteilung der Verwaltungsgemeinschaft Aßling. Der 28-jährige Griesstätter kümmert sich im Rathaus Aßling um den Themenbereich "Tiefbau". Der 28jährige ist gelernter Zimmerer und Bautechniker. Bürgermeister der Gemeinde Aßling und VG-Vorsitzender Hans Fent (rechts) hieß den neuen Mitarbeiter im Namen des gesamten Teams herzlich willkommen.

Das Team im Rathaus bekommt Verstärkung

Bürgermeister Hans Fent und drei Mitarbeiterinnen
Aßlings Bürgermeister Hans Fent mit Christina Rott, Lea Sewald und Carolina Meier (von rechts). Foto: Petra Lezius-Pratsch

Strahlende Gesichter gab es Anfang September 2023 im Rathaus Aßling, als Bürgermeister und VG-Vorsitzender Hans Fent Carolina Meier und Lea Sewald zur erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung gratulieren konnte. Nach dreijähriger Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten verstärken die beiden jungen Frauen seitdem das Team im Rathaus und freuen sich auf ihre neuen Aufgabengebiete. Carolina Meier übernimmt verschiedenen Aufgabenbereiche in der Hauptverwaltung und Lea Sewald ist im Einwohnermeldeamt tätig. "Wir wünschen den Kolleginnen einen guten Start  und viel Erfolg in ihrem neuen Aufgabengebiet", betont Hans Fent. 
Ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten hat Christina Rott aus Emmering am 1. September 2023 begonnen. Mit Feuereifer ist  die 16-jährige in ihren neuen Lebensabschnitt gestartet und wurde vom Rathausteam herzlich aufgenommen. Im Laufe der nächsten drei Jahre durchläuft sie die verschiedenen Abteilungen in der Verwaltung. Herzlich willkommen im Team! 
 

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