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Sternsinger segnen das Rathaus

    Bürgermeister Hans Fent freute sich über den Besuch der Sternsinger Mona Dorsch (von rechts), Barbara Langsenlehner und Josephine Hagen. Foto: Petra Lezius-Pratsch/VG

    „Schule statt Fabrik – Sternsinger gegen Kinderarbeit“ – so lautet der Titel der Sternsingeraktion 2026. Mit ihrer Sammelaktion starteten die Sternsinger in das neue Jahr und machten am 5. Januar am Rathaus Aßling Station. Bürgermeister Hans Fent freute sich über den Segen und lobte die drei Kinder für ihren Einsatz bei eisigen Temperaturen.

    Als Kinderarbeit bezeichnet man Einkommen schaffende Tätigkeiten, für die Kinder zu jung sind, die sie vom Schulbesuch abhalten und die ihrer Gesundheit und Entwicklung schaden. Nach Schätzungen sind 138 Millionen Kinder zwischen fünf und 17 Jahren arbeiten, 54 Millionen von ihnen unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Partnerorganisation der Sternsinger setzen sich in vielen Ländern dafür ein, Kinder aus Arbeit zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Mona Dorsch (von rechts), Barbara Langenslehner und Josephine Hagen sind ein Teil von rund 80 Mädchen und Jungen, die sich an dieser jährlichen Aktion beteiligen und u. a. in Aßling, Niclasreuth, Steinkirchen und Dorfen von Haus zu Haus gehen.  Neben der finanziellen Unterstützung gab es für das Trio eine süße Überraschung, die ihnen Bürgermeister Hans Fent mit lobender Anerkennung für ihren Einsatz überreichte.

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